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	<title>kunstamtisch</title>
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	<description>Künstlernetzwerk Altdorf-Nürnberg</description>
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		<title>Impromptus</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 12:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Völkl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blüten]]></category>

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		<description><![CDATA[für Klavier und Computer <a href="http://kunstamtisch.org/impromptus">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Improvisierte Atmosphären für Klavier, mit nachträglicher Klangverfremdung durch den Computer, in eins gesetzt mit bewegten Bildern des Entstehungsprozesses. Ein stetig wachsender Zyklus, Auslotung von Musik jenseits der Form, und von Form diesseits der Musik.</p>
<p style="text-align: center;">[youtube EZT587d-HiE]</p>
<p style="text-align: center;">[youtube b5pMINmVvlU]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tryptateuch</title>
		<link>http://kunstamtisch.org/tryptateuch</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Früchte]]></category>

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		<description><![CDATA["Treffen sich zwei Männer. Sagt der eine: 'Ich mach einen Film.' Darauf der andere: 'Cool, ich auch. Brauchen wir noch einen dritten, dann sind wir schon zu dritt.'" So oder so ähnlich beginnen viele schlechte Witze. Oder ein gutes Kurzfilmprojekt. <a href="http://kunstamtisch.org/tryptateuch">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8220;Treffen sich zwei Männer. Sagt der eine: &#8216;Ich mach einen Film.&#8217; Darauf der andere: &#8216;Cool, ich auch. Brauchen wir noch einen dritten, dann sind wir schon zu dritt.&#8217;&#8221; So oder so ähnlich beginnen viele schlechte Witze. Oder ein gutes Kurzfilmprojekt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nürnberg im August 2006. Burger King gegenüber dem Club-Trainingsgelände. Der Ort des anfangs skizzierten Dialogs. Die Beteiligten sind Daniel Bald und Boris Ackermann. Letztgenannter hat im Urlaub ein Drehbuch geschrieben, will es verfilmen, als Bald offenbart, dass er ebenfalls seit einer Weile an einer Idee für einen Kurzfilm arbeitet. Warum nicht ein gemeinsames Projekt daraus formen? Und weil drei Filme besser als 2 Filme sind, soll auch noch Wolfgang Völkl mit ins Boot geholt werden: &#8220;Wir beide machen jeweils einen Film. Deswegen musst du auch einen machen. &#8211; Okay.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorbereitungen laufen zügig, bald stehen die Eckdaten, Beteiligte und Drehorte fest. So werden im September 2006 folgende drei Kurzfilme realisiert:</p>
<ol>
<li>Amtsmissbrauch (Ackermann)</li>
<li>Still Leben (Völkl)</li>
<li>Das Traumlampion (Bald)</li>
</ol>
<p>Die Erstaufführung fand im denkmal Salzburg am 12.1.2007 bei regem Publikumsandrang statt.</p>
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		<title>Nachtfotografien</title>
		<link>http://kunstamtisch.org/nachtfotografien</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blüten]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendjemand hat die Fotografie einmal als "Malen mit Licht" beschrieben. Was aber treibt Menschen dann dazu, mit einem Fotoapparat bewaffnet in die Nacht hinaus zu gehen? <a href="http://kunstamtisch.org/nachtfotografien">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-460" title="Nachtbild1" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/Nachtbild1-300x293.jpg" alt="" width="300" height="293" />Jeder hat heutzutage eine Kamera. Eine digitale Kompaktknipse, ein Fotohandy, Großvaters Mittelformat und viele andere mehr oder weniger technisch aufwändige Geräte befinden sich heute in unserem <em>täglichen</em> Gebrauch. Und da liegt der Hase im Pfeffer: Bei Tag kann jeder seine Umgebung im Bild festhalten und die Millionen von Urlaubsfotos, die sich in virtuellen Galerien auf Onlinecommunitys stapeln, zeugen davon, dass dies auch von vielen unentdeckten Talenten Tag für Tag versucht wird.Was aber passiert, wenn der Tag endet? Die Nacht ist naturgemäß so etwas wie der Erzfeind der Fotografie: Wenig Licht, das Quentchen Photonen, das gerade noch durch die Gegend schwirrt, reicht meist nur bei Langzeitbelichtungen für akzeptable Abbildungen, noch dazu muss man sich dann meist mit verfälschten Farben, Verwacklern, Reflexionen und dergleichen mehr herumärgern.Kurzum: Die Idee, gerade in der Nacht zu fotografieren, scheint auf den ersten Blick wie brutale Selbstgeißelung. Aber wie immer ist alles eine Frage des Standpunktes.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Habenseite bei solch einem Projekt stehen die merkwürdigsten Lichtstimmungen, die man im Mischlicht aus Natriumdampflampen, Neonröhren, Baustrahlern und Xenonlicht festhalten kann. Mondlicht, Scheinwerferlicht, Kerzenlicht, selbst das Leuchten der Sterne reicht unter bestimmten Bedingungen aus, eine Szenerie aus der Nacht auf Film zu bannen und in unsere Welt des Tages hinüber zu retten.</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen haben wir aus dem immens angewachsenen Bildmaterial eine auf wenige, unser Ansicht nach die besten, Bilder reduzierte Auswahl getroffen. Diese Fotos sollen nun in eine sorgfältig erstellte Diashow eingearbeitet werden, die dann mit eigens komponierter Musik unterlegt wird. Das fertige Projekt wird dann voraussichtlich im Sommer im Rahmen einer &#8220;Nachtfeier&#8221; der Öffentlichkeit präsentiert. Für die Nachbearbeitung der Bilder und die Erstellung der Diashow zeichnet Boris Ackermann verantwortlich, für die Musik Wolfgang Völkl.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-461 aligncenter" title="Nachtbild2" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/Nachtbild2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Singer-Songwriter-Projekt</title>
		<link>http://kunstamtisch.org/singer-songwriter-projekt</link>
		<comments>http://kunstamtisch.org/singer-songwriter-projekt#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Früchte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kat.derzeit.org/?p=431</guid>
		<description><![CDATA[Eine Gitarre, ein E-Bass, eine Stimme: Das ist das Rezept für das musikalische Projekt, das irgendwann zu einem Live-Konzeptalbum mit voraussichtlich sechs Tracks führen soll, welches die Reise eines Protagonisten von der Stadt in die Natur auf der Suche nach sich selbst schildert. <a href="http://kunstamtisch.org/singer-songwriter-projekt">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Bald als Initiator des Projekts warf Anfang 2007 die Idee in den Raum, eine &#8220;kleine feine Ep aufzunehmen&#8221;, die sein Gitarrenspiel mit dem konventionsfreien Ideenreichtum Wolfgang Völkls am Bass und Boris Ackermanns &#8220;magnificienten Vocals&#8221; zusammenführen sollte. Erklärtes Ziel von seiner Seite aus war ein organisches, nach Möglichkeit live aufgenommenes Arrangement, das nicht durch seine Verspieltheit, sondern gerade durch Kargheit faszinieren sollte. Trotzdessen sollte Qualitätssicherung durch &#8220;ausgefeilte Arrangements&#8221; betrieben werden.</p>
<p>Dass sich die drei Musiker nicht ihrer Muttersprache sondern des Englischen für ihre Texte bedienen, hat nichts mit genereller Abneigung gegen das Deutsche zu tun. Vielmehr schafft die Transposition in eine Fremdsprache oft die nötige Distanz zum Text, ohne die man oft seine Gedanken nicht genügend frei ausdrücken kann. In der Folgezeit wurde dann getextet und mittlererweile fanden schon einige Treffen hinsichtlich musikalischen Arrangements und Proben statt.</p>
<p>Derzeit sind 6 Tracks geplant, welche die Geschichte eines in der Stadt lebenden Protagonisten auf der Suche nach Ruhe und Erholung vom alltäglichen Großstadtmoloch aus der Ich-Perspektive beschreiben. Die Art der Überleitungen zwischen den einzelnen Liedern ist noch nicht abschließend geklärt. Sowohl gesprochene Verbindungen aus Erzählersicht als auch rein instrumentale Brückenschläge sind im Gespräch.</p>
<p>Tracklist (soweit bekannt)</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-433" title="SSP" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/sspquadratfq0-1-300x300.jpg" alt="Mann vor Sonnenuntergang" width="300" height="300" /></p>
<ol>
<li>Out On Probation (Ackermann)</li>
<li>Tell It Like It Is (Völkl)</li>
<li>Old Man&#8217;s River  (Bald)</li>
<li>Submerged (Bald)</li>
<li>My brother, my killer (Völkl)</li>
<li>&#8220;in Arbeit&#8221; (Ackermann)</li>
</ol>
<p>Noch reifen die letzten Texte in den Köpfen der Songwriter, während schon mit der testweisen Vertonung anderer Tracks begonnen wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nihilith</title>
		<link>http://kunstamtisch.org/nihilith</link>
		<comments>http://kunstamtisch.org/nihilith#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Völkl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blüten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kat.derzeit.org/?p=430</guid>
		<description><![CDATA[Eine moderne Melodramensammlung von Boris Ackermann, Daniel Bald, Max Geyer und Wolfgang Völkl. <a href="http://kunstamtisch.org/nihilith">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-466" title="nihilith_by_ider" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/nihilith_by_ider.jpg" alt="" width="300" height="300" />Der Begriff Melodram hat ursprünglich nichts zu tun mit den Rosamunde-Pilcher-Konnotationen, die sich dem modernen Menschen beim Klang des Wortes aufdrängen. Nein, eigentlich meint der Begriff eine Verbindung aus Melodie und Drama, also eine musikalische Gattung, in der sich gesprochener Text und Instrumentalmusik abwechseln und überlagern.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Nihilith-Projekt versucht eine Übertragung dieser im Barock sehr beliebten Gattung in die Postmoderne: das Orchester wird ersetzt durch computergenerierte Sound-Strukturen, der dramatische Text weicht moderner Prosa und Lyrik.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Grundlage der vier Musikstücke des Nihilith-Projekts dient jeweils ein Kombinat aus einem Lyrik- und Prosatext, wobei einer der beiden als Vorlage fungierte, der andere von einem anderen Autor spontan entwickelt wurde, woraufhin ein Dritter, der Komponist, beide Texte in Musik zusammenfasste.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Texte drücken eine verzweifelte Suche nach sich selbst, ein Fallen in selbiges und ein tiefes Gefühl von Verlassenheit aus. Als Überträger dieser Thematik wurden sowohl konkrete Handlungsabläufe, so wie Reduktion über den puren Sinneseindruck bis zum einsamen, selbstverlassenen und reflektionsfreien Gedanken gewählt. Musikalisch bedienen sich die Komponisten einer ebenso reduktionistischen Vorgehensweise, die nach weitgehender melodischer, rhythmischer und harmonischer Dekonstruktion das Klangereignis an sich in den Vordergrund stellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch sind letzte Texte in Arbeit, doch bei Fertigstellung wird das Werk vollständig hier zu hören sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tight and fresh</title>
		<link>http://kunstamtisch.org/tight-and-fresh</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Völkl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blüten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hiphopurgesteine offenbaren den wahren Charakter einer mittelfränkischen Kleinstadt. <a href="http://kunstamtisch.org/tight-and-fresh">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mai 2007.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-470" title="Sash" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/Sash-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />In einem Moment spontaner Eruption verbaler Gewalt wurde der Bevölkerung Altdorfs bei Nürnberg bewusst, wie es um das soziale Klima des 15000 Seelendorfes bestellt ist.</p>
<p>Sash Kanz übertrat scheinbar unmotiviert die Grenze des guten Geschmacks und etablierte die Vorstellung eines Dreiecks des Bösen: Monrose, Good Charlotte und Hanz Scharrer.</p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-471" title="hanz" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/hanz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Hanz Scharrer hielt keineswegs still und der offizielle Ausnahmezustand hat einen weiteren Repräsentanten gefunden. Nur 2 Tage später sprach dieser von Vendetta, Sommerkollektionen und Altmetall. Die Öffentlichkeit war verstört.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-472" title="dan" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/dan1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Ein jeder Konflikt bietet Raum für Veränderung und so ließ sich auch die lokale Intelligenzia in diesen unüberschaubaren Disput hineinziehen. Mit der Absicht ausschließlich Gutes zu tun und das Städtchen von oben genannten Unholden zu befreien machte sich Dan the Man auf, diesem Treiben ein Ende zu setzen.</p>
<p>Spätestens Anfang Juni war klar, dass auch Dan the Man versagt hatte. Oder, wie er nachher zähneknirschend anmerkte: &#8220;Nicht ich, die Welt hat versagt! Schon wieder!&#8221;</p>
<p>So fühlte sich Sash Kanz genötigt ein weiteres Mal seinem Unmut Luft zu machen. Experten vermuten soziale Verwerfungen als Ursache.</p>
<p>&#8220;Never change a target already hit&#8221;, war wohl das Motto und so sah sich Hanz Scharrer wieder einem verbalen Angriff ausgesetzt.</p>
<p>Old Scharrerhand vermochte Altdorf keinen Frieden zu geben. Aber Bananen. Immerhin.</p>
<p>Der Frust saß tief bei Dan the Man. So strengte er sich an, diesem depremierenden Chaos aus Gewalt und Unvermögen etwas sinnvolles abzugewinnen und übte sich im Falsettgesang. </p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-473" title="wolli" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/wolli1-150x133.jpg" alt="" width="138" height="123" />Dies nicht mit ansehen konnte Wolfgang Völkl, ein ehemaliger Schulkamerad DtMs, und sprang diesem prompt zur Seite.</p>
<p>Er vollbrachte es, die beiden Rüpel zum Verstummen zu bringen und Altdorf wieder zu Ruhe kommen zu lassen.</p>
<p>Februar 2009.</p>
<p>Altdorf is still. Zufrieden. Doch erste Risse im sozialen Gefüge zeigen sich an. Noch hält der Frieden.</p>
<p>Wer es auf sich nehmen möchte, den Frieden nachhaltig zu stören, wer sich für stark genug hält, Sash, Hanz und Dan die Stirn zu bieten, der trete jetzt vor und präsentiere uns hier seine Rhymes &#8211; oder er schweige für alle Zeit&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brentano-Rilke-Zyklus</title>
		<link>http://kunstamtisch.org/brentano-rilke-zyklus</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Völkl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blüten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kat.derzeit.org/?p=401</guid>
		<description><![CDATA[Max Geyer und Wolfgang Völkl vertonen Gedichte von Clemens Brentano und Rainer Maria Rilke, für gemischten Chor mit oder auch ohne Klavier und/oder ähnliches. <a href="http://kunstamtisch.org/brentano-rilke-zyklus">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Clemens Brentano und Rainer Maria Rilke werden in diesem Projekt zwei durchaus unterschiedliche Dichter zusammengebracht, deren Unterschiedlichkeit jedoch gewissermaßen produktiv genutzt werden soll: jedem der beiden Dichter wird als musikalischer Wegbegleiter ein Komponist an die Seite gestellt &#8211; und so werden mit Max Geyer und Wolfgang Völkl auch zwei durchaus unterschiedliche Komponisten zusammengebracht.<img class="alignright size-medium wp-image-425" title="Liebeslied" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/Liebeslied-211x300.jpg" alt="" width="234" height="333" /></p>
<p>Um die Homogenität des Ganzen zu wahren, bilden Themenbezüge einen inhaltlichen Rahmen: die Sphären &#8220;Liebe&#8221; und &#8220;Natur&#8221; sowie ein durch metaphorische Verbindungen geschaffener Überschneidungsbereich dieser beiden Sphären sollen durch jeweils zwei Gedichte, je eins von Rilke und eins von Brentano, illustriert werden. Dadurch, und durch Gedankenaustausch der beiden Komponisten während des kreativen Prozesses, wird der Sammlung grundverschiedenster Gedichte Zusammenhang, Einheitlichkeit und zyklische Form verliehen.</p>
<p>Noch befindet sich alles in der Schaffens- und Planungsphase, Details über die Besetzung stehen noch nicht fest. Im Zentrum steht als Träger des Wortes ein gemischter Chor, aber begleitende Instrumente oder deren Abwesenheit sind noch Gegenstand von Überlegung.</p>
<p>Wenn das Ganze fertig ist, soll ein Projektchor dafür gegründet werden, und der Zyklus zur Aufführung kommen und/oder auf Tonträger gebannt werden. Wir werden berichten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Blindsteg</title>
		<link>http://kunstamtisch.org/blindsteg</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Früchte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schwarzweißkunststummfilm-Projekt von Boris Ackermann mit Musik von Daniel Bald. <a href="http://kunstamtisch.org/blindsteg">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-478" title="filmstreifensimonng7" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/filmstreifensimonng7-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />&#8220;Welches Monster derzeit im cutting room der AdbK Nürnberg aus den Fetzen unzähliger sommernachtsträumiger Drehtage zum Leben erweckt wird, wissen selbst der Regisseur Boris Ackermann und sein Schnittmeister Max Geyer nicht immer ganz genau. Zu verwirrend sind die virtuellen Klebestellen geworden, zu kurz die Zigarettenpausen und zu schlecht das Bier, das sie ab Mittag täglich in sich hineingeschüttet haben. Nur eins wissen sie: Es wird gut!&#8221;</p></blockquote>
<p><img class="alignright size-large wp-image-479" title="filmstreifenmj7" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/filmstreifenmj7-188x1024.jpg" alt="" width="188" height="1024" />So schrieben wir im Herbst 2008 auf unsere Homepage, etwa zwei Monate vor der Premiere des Stummfilms &#8220;Blindsteg&#8221;. Das Monster wurde zum Leben erweckt, und siehe da &#8211; es ward gut!</p>
<p>Das Drehbuch zum Stummfilm basiert auf einem etwa 45 Minuten langen elektronischen Musikstück von Musikgenie und Meister des &#8220;Warum kackt der Lautsprecher so ab?&#8221;-Effekts Daniel Bald. Dieser Track, der jeder Beschreibung spottet, war ursprünglich als Teil eines anderen Musikprojektes geplant und entstanden, als der Autor Boris Ackermann ihn zum ersten Mal zu hören bekam. Sofort stellte sich bei ihm die Bildassoziation eines &#8220;von Weltschmerz gebeutelten Protagonisten&#8221; ein, der an einem alten, verlassenen Provinzbahnhof herumirrt. Direkt schlug Ackermann Bald vor, einen Film beziehungsweise eine kurze Filmszene zu der Musik zu schreiben. Der Vorschlag fand Anklang. Gesagt, getan. Nicht ganz.</p>
<p>Die Arbeiten am Drehbuch stellten sich aus verschiedenen Gründen aufwendiger dar, als von Ackermann zuerst angenommen. Schließlich wuchs um den Torso der &#8220;Bahnsteigszene&#8221; innerhalb eines Jahres eine komplexe, facettenreiche Schilderung eines abgelegenen Dorfes, in dem der junge Sohn eines Bauern auf Grund seiner Leidenschaft zur Musik und seiner Liebschaft aus der Stadt ein isoliertes Dasein fristen muss.</p>
<p>Gedeon (Simon Reuter) will weg aus dem Dorf, frei sein von all den Fesseln dieser eingeschworenen Gemeindschaft, die blind für seine Talente ist, sie verhöhnt und verlacht. Weg von seinem Vater, gespielt von Udo Gerstacker, der viel lieber einen &#8220;richtigen&#8221; Sohn hätte als ein &#8220;nutzloses Anhängel&#8221;. Er will mit seiner Freundin Letitia (Mirjam Roth) in die Stadt gehen, an den Ort, wo er glaubt, das erreichen zu können, was ihm in seinem Dorf immer verwehrt geblieben ist: Anerkennung, Förderung und Akzeptanz. So folgt er nach langem Zögern und Ringen mit sich selbst dem Vorschlag Letitias, sich in aller Frühe am Bahnhof zu treffen und aus der unwirklichen Isolation des ländlichen Idylls, was ihm mehr und mehr zum Gefängnis wurde, zu flüchten. Und wie fast immer, wenn Musik und Frauen aufeinandertreffen, geht am Ende etwas schief&#8230;</p>
<p>Noch aufreibender als die Arbeiten zum Drehbuch stellten sich die zahllosen Außendrehs bei teils widrigsten Wetterbedingungen dar. Gedreht wurde auch an den entlegendsten Orten, zum Beispiel in der Oberpfalz. Ein Stab von Maskenbildnernnen, Kostümbildnerinnen, Kameramännern, Requisiteusen, Fritteusen, Regnern, Statisten und Schauspielern musste für die Dreharbeiten aufgeboten und nicht bezahlt werden, ganz zu schweigen von <img class="alignleft size-full wp-image-480" title="filmstreifenhandha1" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/filmstreifenhandha1.jpg" alt="" width="231" height="213" />einer eigens angemieteten historischen Diesellok samt Zug und Zugpersonal, die innerhalb eines halben Tages geschätzte 15 Mal in den Bahnhof von Behringersmühle einfahren musste (hierfür geht unser besonderer Dank an Dampfbahn Fränkische Schweiz e. V.). Trotz oder auch gerade wegen der immensen Zahl an zu koordinierendem Personal war es möglich, das Mammutprojekt innerhalb von etwa 14 Tagen abzudrehen.</p>
<p>Die ausverkaufte Premiere am Nikolaustag war ein voller Erfolg! Vielen Dank an alle Beteiligten sowie natürlich an unser großartiges Premierenpublikum, sowie an alle, die unserem Film auch bei seiner Teilnahme am Jugendfilmfestival Mittelfranken 2009 die Daumen drückten!</p>
<p>Wer den Artikel zum Film im Boten noch nicht gelesen hat, findet ihn <a href="http://www.der-bote.de/artikel.asp?art=939336&amp;kat=107&amp;man=11" target="blank">hier</a> wieder.</p>
<p>Wer sich schon immer gewünscht hat, &#8220;Blindsteg&#8221; auch zuhause anzusehen&#8230; <a href="http://kunstamtisch.org/shop">Zum Bestellformular</a></p>
<table align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<h2>Blindsteg</h2>
<p>Mirjam Roth (Letitia); Simon Reuter (Gedeon); Udo Gerstacker (Alexander); Hans Kräußel (Bernhard);<br />
Matthias Rötzer (Martin)</p>
<p>Stefanie Berger (Dorfmädl); Herbert Beck, Wilfried Nester, Richard Winter (Kaddlbrüder);<br />
Michael Kuhn, Achim Falkner (Dorfjugend)</p>
<p>Boris Ackermann (Buch&amp;Regie); Daniel Bald (Musik); Wolfgang Völkl (Regieassistenz);<br />
Max Geyer (Kamera &amp; Postproduktion)</p>
<p>Daniel Bald, Christian Macht (Kameraassistenz); Corinna Kratzer, Julia Blackman, Stefanie Berger,<br />
Verena Friedrich (Maske)</p>
<p>Stefanie Berger, Julia Blackman (Kostüm); Stefanie Berger (Requisite)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Truth is yellow</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Völkl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Früchte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine Phase im Leben eines jeden Mannes, in der er beschließt, sich eine Gitarre zu kaufen und eine Band zu gründen. Diese Phase nennt man gemeinhin Pubertät. In ähnlichem Kontext haben Boris Ackermann, Michael Kuhn und Wolfgang Völkl &#8230; <a href="http://kunstamtisch.org/truth-is-yellow">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-380" title="Truth is yellow" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/Truth-is-yellow-300x200.jpg" alt="" width="230" height="150" />Es gibt eine Phase im Leben eines jeden Mannes, in der er beschließt, sich eine Gitarre zu kaufen und eine Band zu gründen. Diese Phase nennt man gemeinhin Pubertät. In ähnlichem Kontext haben Boris Ackermann, Michael Kuhn und Wolfgang Völkl dereinst die Band &#8220;Truth is yellow&#8221; ins Leben gerufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Treffen waren nie sehr zahlreich, wurden im Laufe der Jahre immer seltener, und standen stets unter den Vorzeichen des Konflikts zwischen unseren Vorstellungen dessen, was wir komponierten und unserem tatsächlichem Können, was vor allem auf dem Gebiet des Gesangs mitunter zu wünschen übrig ließ.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch entstanden im Lauf der Zeit einige gute und vor allem textlich hochklassige Songs aus der Folk-Singersongwriter-Sonstwas-Ecke (Goodbye, MessrRG11d, the Pope of the road, Theologie der Befreiung, My city asleep, Hardcore Lullaby, uvm). Leider sind die wenigsten davon jemals vollständig aufgenommen worden, aber wer weiß, was nicht ist, kann ja noch werden (eine Frucht im semiblühenden Stadium, sozusagen).</p>
<p style="text-align: justify;">Eine kleine Hörprobe dessen, was noch zu retten war, gibt es hier, hoffentlich werden es bald mehr:</p>
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		<title>areyoulost?</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Bald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Erstlingswerk von maP schäumt geradezu über vor stilübergreifender Spielfreude, vielen der späteren Projekte wird hier vorgegriffen. So sind Drone Elemente ebenso vertreten wie quirlende Breakbeats, schwer groovende polyrhythmische Riffs und sanft anmutende, balladeske Momente, alles vereint in hyperaktiven Hüllen, &#8230; <a href="http://kunstamtisch.org/areyoulost">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erstlingswerk von maP schäumt geradezu über vor stilübergreifender Spielfreude, vielen der späteren Projekte wird hier vorgegriffen.</p>
<p>So sind Drone Elemente ebenso vertreten wie quirlende Breakbeats, schwer groovende polyrhythmische Riffs und sanft anmutende, balladeske Momente, alles vereint in hyperaktiven Hüllen, die entsprechenden Freiraum bieten.</p>
<p>Stilzitate zwischen Hommage und Ironie, und ein ständiger Wechsel von Charakter, Tempo und Thema lassen den Hörer nie zur Ruhe kommen, sondern schießen ihn raketenartig quer durch maPs verwirrend spektakuläres Klang-Universum.</p>
<p>maP spielt alle Gitarren selbst, programmiert Schlagzeug, Bass und sporadisch eingesetzte Streicher und Bläser, sowie arrangiert manch elektronische Spielerei.</p>
<p>Unterstützt wird er dabei auf drei Tracks von Mathias Bechert (Trompete) und Steffen Murau (Cello).</p>
<p>Das ganze Album als zip gibt es hier: <a href="http://uploads.kunstamtisch.org/areyoulost.zip">areyoulost?</a></p>
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