Lebenslauf: * 1984: Geburt. * 1991 - 2004: Schulbildung, gefolgt von Abitur. * 2004 - 2011: Studium der Musikwissenschaft, ferner Christliche Archäologie, Philosophie und Politikwissenschaft. * 2011 - 2017: Arbeit als angestellter Taxifahrer. * 2017 - 2031: Tätigkeit als freischaffender Komponist. Hartz-IV-Empfang. * 2032: Künstlerischer Durchbruch mit dem Soundtrack zur Neuverfilmung von Prousts "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit". * 2033: Einweisung in eine Nervenheilanstalt bei Donauwörth. * 2034/2008: Endgültiger Verlust von Zeit- und Realitätsbezug. * 2067: Beim Verlassen der Heilanstalt auf der Flucht erschossen. Werke: Film- und Theatermusik: * Abiturfilm 2004 * Loch im Kopf, 2005 * Still Leben (Tryptateuch), 2007 * Amtsmissbrauch (Tryptateuch), 2007 * Die Physiker, 2007 * König Ubu, 2007 * Preachers, 2007 * Les Coupables, 2008 * Der Teufel Bekkanko, 2008 * Haltestelle Geister, 2009 (gemeinsam mit Simon Reuter) * Musik zu "Wallenstein in Altdorf" (2009), arrangiert nach Heinrich Schmidt (1909) * Hide 431 (Abiturfilm 2009, gemeinsam mit Max Geyer und Bernd Macht) Bänds und Ensembles: * Truth is yellow (seit 2000) * Gospelchor "White goes Black" (seit 2001) * Bakery Fox Jazz Quartett (2001 - 2005) * Jugendchor "Voices of Spirit" (seit 2003) * Strange People (seit 2003) * J.J.P. and friends (seit 2005) * Zwei Leute, ein Klavier (seit 2005) * Die Mittersiller Kompilanten (2006) * Uni-Big-Band Erlangen (seit 2006) * Starlet go sing (2007) * Jazzensemble Artless Bread (seit 2008) * Wollmond (seit 2008) * Dryxang (seit 2009) Der Autor, der gleichzeitig Objekt dieser Miniatur-Biographie ist, übernimmt keine Haftung für (und hat auch kein Interesse an) Fehleinschätzungen seiner selbst, die beim Leser auf Grund des Mangels an wahrhaftigen Informationen, welche zwangsläufig durch das weitmaschige Netz des tabellarischen Denkens rutschen müssen, entstehen können, zumal er ohnehin sowohl bezweifelt, seine (zwar nicht überdurchschnittlich) komplexe Persönlichkeit im Rahmen weniger Zeilen, ganz gleich in welcher Gestalt, darstellen zu können, als auch, dass Interesse daran besteht. Ist ja hier nicht die Bunte. Let's stick to the hard facts, and keep all the rest for the music.
Projekte mit Wolfgang Völkl

1, 2, 3!

Eine Brennweite, zwei Stunden, drei Bilder. So lauten die Eckdaten dieses auf das Wesentliche reduzierten und reduzierenden Fotografie-Lehrgangs in Eigenarbeit, zu dem sich in naher Zukunft eine Reihe von Fotografieinteressierten trifft. Weiterlesen

in Knospen

Impromptus

für Klavier und Computer Weiterlesen

in Blüten

Film-Musik-Knickspiel

Das Spiel für alle Film- und Musikbegeisterten! Film und Musik folgen einander in einer Reihe kreativer Ergüsse und Ideen, die unterschiedliche Auslegung und Interpretation eines Mediums wird essentiell für den Fortgang und ein Ende – ist nicht abzusehen… Weiterlesen

in Blüten

Nihilith

Eine moderne Melodramensammlung von Boris Ackermann, Daniel Bald, Max Geyer und Wolfgang Völkl. Weiterlesen

in Blüten

Artless Bread

Ein Jazz-Trio ohne Schlagzeug. Weiterlesen

in Früchte