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	<title>kunstamtisch &#187; Blüten</title>
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	<description>Künstlernetzwerk Altdorf-Nürnberg</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Dec 2011 19:41:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>J.J.P. and friends &#8211; Adventskonzert 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Völkl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blüten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 16. Dezember, veranstaltet das Ensemble J.J.P. and friends ein Adventskonzert in der Altdorfer KinoKulturKneipe Graffiti. Konzertbeginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr. Auf dem Programm steht am 16. Dezember dem Anlass entsprechend allerlei Weihnachtliches: drei &#8230; <a href="http://kunstamtisch.org/j-j-p-and-friends-adventskonzert-2011">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Am Freitag, den 16. Dezember, veranstaltet das Ensemble <a href="http://kunstamtisch.org/j-j-p-and-friends" target="_self">J.J.P. and friends</a> ein Adventskonzert in der Altdorfer <a href="http://graffiti-altdorf.de/veranstaltungen/" target="_blank">KinoKulturKneipe Graffiti</a>. Konzertbeginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr. </em></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-large wp-image-691" title="Gruppe schräg" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/Gruppe-schräg-1024x682.jpg" alt="" width="640" height="426" /><br />
Auf dem Programm steht am 16. Dezember dem Anlass entsprechend allerlei Weihnachtliches: drei Heilige Nacht-Musiken von Anton von Webern, der Nikolaus-Walzer in schwebender Tonalität von <a href="http://kunstamtisch.org/mitglieder/max-geyer">Max Geyer</a> (ebenfalls ein Leibniz-Absolvent), aber auch Klassiker wie Tom Waits‘ „Shore Leave for Christmas“. Zur Erstaufführung kommt die eigene Bearbeitung des traditionellen Weihnachtslieds „Ich steh an Deiner Krippen hier“, eine Komposition die den Brückenschlag zwischen mittelalterlichem Choral und modernem Minimalismus schafft. Für den besonderen weihnachtlichen Klang sorgen hierbei die Stargäste: ein eigens für das Konzert gebildeter kammermusikalischer Frauenchor.<br />
In der zweiten Hälfte des Konzerts spielen J.J.P. and friends ihre Fassung von Mozarts großer G-Moll-Sinfonie, KV 550, als Bearbeitung zwischen Klassik, Expressionismus, Minimal Music und Balkanjazz. Aus der Stammbesetzung von J.J.P. and friends agieren dabei: Mathias Bechert (Trompete), Steffen Murau (Cello), <a href="http://kunstamtisch.org/mitglieder/wolfgang-voelkl">Wolfgang Völkl</a> (Klavier) und Konstantin Voigt (Schlagzeug und Xylophon).</p>
<p>Da dem Graffiti im Zuge der Renovierung bald stürmische Zeiten bevorstehen, wird das Konzert nicht nur eine Gelegenheit sein, zeitgenössische und originelle Musik mit Seltenheitswert zu hören, sondern auch eine Gelegenheit, sich stilvoll vom Ambiente des alten Kinosaals zu verabschieden, bevor dieser nach dem Umbau in neuem Glanz erstrahlt. Zudem kann man natürlich die Gelegenheit nutzen und die neue CD von J.J.P. and friends <a href="http://kunstamtisch.org/j-j-p-and-friends-cd-kv-550">„KV 550“</a> erwerben, die in diesem Jahr auf keinem Gabentisch fehlen sollte.<br />
<em><br />
Karten gibt es im Vorverkauf bei der <a href="http://www.lilliput.biz/Aktuelles_und_Veranstaltungen.html" target="_blank">Buchhandlung Lilliput</a> und an der Abendkasse.</em></p>
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		<title>Impromptus</title>
		<link>http://kunstamtisch.org/impromptus</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 12:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Völkl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blüten]]></category>

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		<description><![CDATA[für Klavier und Computer <a href="http://kunstamtisch.org/impromptus">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Improvisierte Atmosphären für Klavier, mit nachträglicher Klangverfremdung durch den Computer, in eins gesetzt mit bewegten Bildern des Entstehungsprozesses. Ein stetig wachsender Zyklus, Auslotung von Musik jenseits der Form, und von Form diesseits der Musik.</p>
<p style="text-align: center;">[youtube EZT587d-HiE]</p>
<p style="text-align: center;">[youtube b5pMINmVvlU]</p>
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		<title>Nachtfotografien</title>
		<link>http://kunstamtisch.org/nachtfotografien</link>
		<comments>http://kunstamtisch.org/nachtfotografien#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blüten]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendjemand hat die Fotografie einmal als "Malen mit Licht" beschrieben. Was aber treibt Menschen dann dazu, mit einem Fotoapparat bewaffnet in die Nacht hinaus zu gehen? <a href="http://kunstamtisch.org/nachtfotografien">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-460" title="Nachtbild1" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/Nachtbild1-300x293.jpg" alt="" width="300" height="293" />Jeder hat heutzutage eine Kamera. Eine digitale Kompaktknipse, ein Fotohandy, Großvaters Mittelformat und viele andere mehr oder weniger technisch aufwändige Geräte befinden sich heute in unserem <em>täglichen</em> Gebrauch. Und da liegt der Hase im Pfeffer: Bei Tag kann jeder seine Umgebung im Bild festhalten und die Millionen von Urlaubsfotos, die sich in virtuellen Galerien auf Onlinecommunitys stapeln, zeugen davon, dass dies auch von vielen unentdeckten Talenten Tag für Tag versucht wird.Was aber passiert, wenn der Tag endet? Die Nacht ist naturgemäß so etwas wie der Erzfeind der Fotografie: Wenig Licht, das Quentchen Photonen, das gerade noch durch die Gegend schwirrt, reicht meist nur bei Langzeitbelichtungen für akzeptable Abbildungen, noch dazu muss man sich dann meist mit verfälschten Farben, Verwacklern, Reflexionen und dergleichen mehr herumärgern.Kurzum: Die Idee, gerade in der Nacht zu fotografieren, scheint auf den ersten Blick wie brutale Selbstgeißelung. Aber wie immer ist alles eine Frage des Standpunktes.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Habenseite bei solch einem Projekt stehen die merkwürdigsten Lichtstimmungen, die man im Mischlicht aus Natriumdampflampen, Neonröhren, Baustrahlern und Xenonlicht festhalten kann. Mondlicht, Scheinwerferlicht, Kerzenlicht, selbst das Leuchten der Sterne reicht unter bestimmten Bedingungen aus, eine Szenerie aus der Nacht auf Film zu bannen und in unsere Welt des Tages hinüber zu retten.</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen haben wir aus dem immens angewachsenen Bildmaterial eine auf wenige, unser Ansicht nach die besten, Bilder reduzierte Auswahl getroffen. Diese Fotos sollen nun in eine sorgfältig erstellte Diashow eingearbeitet werden, die dann mit eigens komponierter Musik unterlegt wird. Das fertige Projekt wird dann voraussichtlich im Sommer im Rahmen einer &#8220;Nachtfeier&#8221; der Öffentlichkeit präsentiert. Für die Nachbearbeitung der Bilder und die Erstellung der Diashow zeichnet Boris Ackermann verantwortlich, für die Musik Wolfgang Völkl.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-461 aligncenter" title="Nachtbild2" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/Nachtbild2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
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		<title>Nihilith</title>
		<link>http://kunstamtisch.org/nihilith</link>
		<comments>http://kunstamtisch.org/nihilith#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Völkl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blüten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine moderne Melodramensammlung von Boris Ackermann, Daniel Bald, Max Geyer und Wolfgang Völkl. <a href="http://kunstamtisch.org/nihilith">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-466" title="nihilith_by_ider" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/nihilith_by_ider.jpg" alt="" width="300" height="300" />Der Begriff Melodram hat ursprünglich nichts zu tun mit den Rosamunde-Pilcher-Konnotationen, die sich dem modernen Menschen beim Klang des Wortes aufdrängen. Nein, eigentlich meint der Begriff eine Verbindung aus Melodie und Drama, also eine musikalische Gattung, in der sich gesprochener Text und Instrumentalmusik abwechseln und überlagern.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Nihilith-Projekt versucht eine Übertragung dieser im Barock sehr beliebten Gattung in die Postmoderne: das Orchester wird ersetzt durch computergenerierte Sound-Strukturen, der dramatische Text weicht moderner Prosa und Lyrik.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Grundlage der vier Musikstücke des Nihilith-Projekts dient jeweils ein Kombinat aus einem Lyrik- und Prosatext, wobei einer der beiden als Vorlage fungierte, der andere von einem anderen Autor spontan entwickelt wurde, woraufhin ein Dritter, der Komponist, beide Texte in Musik zusammenfasste.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Texte drücken eine verzweifelte Suche nach sich selbst, ein Fallen in selbiges und ein tiefes Gefühl von Verlassenheit aus. Als Überträger dieser Thematik wurden sowohl konkrete Handlungsabläufe, so wie Reduktion über den puren Sinneseindruck bis zum einsamen, selbstverlassenen und reflektionsfreien Gedanken gewählt. Musikalisch bedienen sich die Komponisten einer ebenso reduktionistischen Vorgehensweise, die nach weitgehender melodischer, rhythmischer und harmonischer Dekonstruktion das Klangereignis an sich in den Vordergrund stellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch sind letzte Texte in Arbeit, doch bei Fertigstellung wird das Werk vollständig hier zu hören sein.</p>
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		<title>Tight and fresh</title>
		<link>http://kunstamtisch.org/tight-and-fresh</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Völkl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blüten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hiphopurgesteine offenbaren den wahren Charakter einer mittelfränkischen Kleinstadt. <a href="http://kunstamtisch.org/tight-and-fresh">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mai 2007.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-470" title="Sash" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/Sash-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />In einem Moment spontaner Eruption verbaler Gewalt wurde der Bevölkerung Altdorfs bei Nürnberg bewusst, wie es um das soziale Klima des 15000 Seelendorfes bestellt ist.</p>
<p>Sash Kanz übertrat scheinbar unmotiviert die Grenze des guten Geschmacks und etablierte die Vorstellung eines Dreiecks des Bösen: Monrose, Good Charlotte und Hanz Scharrer.</p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-471" title="hanz" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/hanz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Hanz Scharrer hielt keineswegs still und der offizielle Ausnahmezustand hat einen weiteren Repräsentanten gefunden. Nur 2 Tage später sprach dieser von Vendetta, Sommerkollektionen und Altmetall. Die Öffentlichkeit war verstört.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-472" title="dan" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/dan1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Ein jeder Konflikt bietet Raum für Veränderung und so ließ sich auch die lokale Intelligenzia in diesen unüberschaubaren Disput hineinziehen. Mit der Absicht ausschließlich Gutes zu tun und das Städtchen von oben genannten Unholden zu befreien machte sich Dan the Man auf, diesem Treiben ein Ende zu setzen.</p>
<p>Spätestens Anfang Juni war klar, dass auch Dan the Man versagt hatte. Oder, wie er nachher zähneknirschend anmerkte: &#8220;Nicht ich, die Welt hat versagt! Schon wieder!&#8221;</p>
<p>So fühlte sich Sash Kanz genötigt ein weiteres Mal seinem Unmut Luft zu machen. Experten vermuten soziale Verwerfungen als Ursache.</p>
<p>&#8220;Never change a target already hit&#8221;, war wohl das Motto und so sah sich Hanz Scharrer wieder einem verbalen Angriff ausgesetzt.</p>
<p>Old Scharrerhand vermochte Altdorf keinen Frieden zu geben. Aber Bananen. Immerhin.</p>
<p>Der Frust saß tief bei Dan the Man. So strengte er sich an, diesem depremierenden Chaos aus Gewalt und Unvermögen etwas sinnvolles abzugewinnen und übte sich im Falsettgesang. </p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-473" title="wolli" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/wolli1-150x133.jpg" alt="" width="138" height="123" />Dies nicht mit ansehen konnte Wolfgang Völkl, ein ehemaliger Schulkamerad DtMs, und sprang diesem prompt zur Seite.</p>
<p>Er vollbrachte es, die beiden Rüpel zum Verstummen zu bringen und Altdorf wieder zu Ruhe kommen zu lassen.</p>
<p>Februar 2009.</p>
<p>Altdorf is still. Zufrieden. Doch erste Risse im sozialen Gefüge zeigen sich an. Noch hält der Frieden.</p>
<p>Wer es auf sich nehmen möchte, den Frieden nachhaltig zu stören, wer sich für stark genug hält, Sash, Hanz und Dan die Stirn zu bieten, der trete jetzt vor und präsentiere uns hier seine Rhymes &#8211; oder er schweige für alle Zeit&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brentano-Rilke-Zyklus</title>
		<link>http://kunstamtisch.org/brentano-rilke-zyklus</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Völkl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blüten]]></category>

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		<description><![CDATA[Max Geyer und Wolfgang Völkl vertonen Gedichte von Clemens Brentano und Rainer Maria Rilke, für gemischten Chor mit oder auch ohne Klavier und/oder ähnliches. <a href="http://kunstamtisch.org/brentano-rilke-zyklus">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Clemens Brentano und Rainer Maria Rilke werden in diesem Projekt zwei durchaus unterschiedliche Dichter zusammengebracht, deren Unterschiedlichkeit jedoch gewissermaßen produktiv genutzt werden soll: jedem der beiden Dichter wird als musikalischer Wegbegleiter ein Komponist an die Seite gestellt &#8211; und so werden mit Max Geyer und Wolfgang Völkl auch zwei durchaus unterschiedliche Komponisten zusammengebracht.<img class="alignright size-medium wp-image-425" title="Liebeslied" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/Liebeslied-211x300.jpg" alt="" width="234" height="333" /></p>
<p>Um die Homogenität des Ganzen zu wahren, bilden Themenbezüge einen inhaltlichen Rahmen: die Sphären &#8220;Liebe&#8221; und &#8220;Natur&#8221; sowie ein durch metaphorische Verbindungen geschaffener Überschneidungsbereich dieser beiden Sphären sollen durch jeweils zwei Gedichte, je eins von Rilke und eins von Brentano, illustriert werden. Dadurch, und durch Gedankenaustausch der beiden Komponisten während des kreativen Prozesses, wird der Sammlung grundverschiedenster Gedichte Zusammenhang, Einheitlichkeit und zyklische Form verliehen.</p>
<p>Noch befindet sich alles in der Schaffens- und Planungsphase, Details über die Besetzung stehen noch nicht fest. Im Zentrum steht als Träger des Wortes ein gemischter Chor, aber begleitende Instrumente oder deren Abwesenheit sind noch Gegenstand von Überlegung.</p>
<p>Wenn das Ganze fertig ist, soll ein Projektchor dafür gegründet werden, und der Zyklus zur Aufführung kommen und/oder auf Tonträger gebannt werden. Wir werden berichten.</p>
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		<title>Site Seeing</title>
		<link>http://kunstamtisch.org/site-seeing</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 20:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blüten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei junge, aufstrebende Fotografen kämpfen sich durch das Unterholz. Keiner von beiden war jemals vorher an diesem Ort oder hat derzeit Lust, noch ein weiteres Mal hierher zurück zukehren, als sich auf einmal die verwitterten Ziegelmauern der Industrieruine zwischen Farnen und Efeu abzeichnet... <a href="http://kunstamtisch.org/site-seeing">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ohne konkreten Plan hinsichtlich Verwendungszweck schlagen sich ab und zu Daniel Bald und Boris Ackermann durch verlassene Industriehallen, verfallene Zugwaggons oder verfaulte Brauereien, um mit den Bildern ihrer Exkursionen den Verfall von altgedienten (I)mobilien zu dokumentieren, der in unserer von Geschwindigkeit und Neuerungswut geprägten Welt offensichtlich niemanden mehr interessiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei sind ihre Bilder nicht nur bloße Dokumentation der Vergänglichkeit, nicht nur Momentaufnahmen des Wegs allen Irdischen, sondern sie sprechen gleichzeitig die beklemmende Mahnung an alles Gegenwärtige aus, das nichts für die Ewigkeit gemacht ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Nähere Informationen sowie beispielhaftes Bildmaterial findet sich im <a href="http://forum.kunstamtisch.org/viewtopic.php?f=3&amp;t=161&amp;sid=10f7c94b1c9402b6875539b00b45ea62">Forum</a>. Weitere Mitarbeit am Projekt, neue Ideen hinsichtlich Verwertung des Bildmaterials oder generelle Überlegungen von Interessierten zu dieser Unternehmung werden ebenfalls dort gern gesehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Film-Musik-Knickspiel</title>
		<link>http://kunstamtisch.org/film-musik-knickspiel</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 19:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blüten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kat.derzeit.org/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[<em>Das</em> Spiel für alle Film- und Musikbegeisterten! Film und Musik folgen einander in einer Reihe kreativer Ergüsse und Ideen, die unterschiedliche Auslegung und Interpretation eines Mediums wird essentiell für den Fortgang und ein Ende - ist nicht abzusehen...  <a href="http://kunstamtisch.org/film-musik-knickspiel">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer kennt es nicht mehr, das lustige  Bilder-Begriffe-Knickspiel, mit dem sich Schüler soweit die Erinnerung  zurückreicht die Zeit vertrieben? Rundenweise fängt einer an, schreibt  einen Begriff auf, der nächste malt diesen darunter, wobei er den Zettel  so weitergibt, dass der ihm nachfolgende nur das Bild sehen kann,  dieser schreibt wieder auf, was seiner Meinung nach das Bild darstellen  soll und so weiter.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Dazu ein kleines Beispiel für den  Selbstversuch:</em></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-44 aligncenter" title="Film-Musik-Knickspiel" src="http://kunstamtisch.org/wp-content/uploads/media/2010/06/filmknickspiel.jpg" alt="" width="380" height="300" /><em>Ganz richtig, der gesuchte Begriff lautet:</em></p>
<h2 style="text-align: center;">Film-Musik-Knickspiel</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Grundidee ist alt, die Ausführung neu: Bilder werden durch Filme,  Begriffe duch (Film)Musik ersetzt. Der Reihe nach fertigt einer nach  dem anderen Musik zu einem Film, bzw. einen Film zur entstandenen Musik,  bzw. Musik zum entstandenen Film, bzw. einen Film zur entstandenen  Musik, und so weiter, immer abwechselnd; wobei natürlich klar ist, dass  nur das jeweils letzte Medium bekannt ist.<br />
Um den naturgemäß bei Film und Musik recht großen Aufwand in der  Ausführung gering zu halten, hat jeder nur maximal eine Woche Zeit, ob  er in diesen sieben Tagen 20 Stunden pro Tag oder insgesamt nur 20  Minuten arbeitet bleibt ihm selbst überlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem also ein Zeitvertreib mit weit gefassten Regeln, in  dem Kreativität, Spaß und Interesse an Film und Musik sowohl trainiert,  als auch unter Beweis gestellt werden können. Und darüber hinaus ist  dieses Spiel potentiell unsterblich &#8211; ein festes Ende ist nicht  vorgesehen.</p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=79F3A0EE894DD0D3&amp;search_query=film+musik+knickspiel" target="_blank">Die  erste Runde auf Youtube!</a></h3>
<ol>
<li> Wolfgang Völkl (Film) <strong>»</strong> Simon Reuter (Musik) <em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1dFpnlt9P-A&amp;feature=PlayList&amp;p=79F3A0EE894DD0D3&amp;playnext_from=PL&amp;index=0" target="_blank">ansehen</a></em></li>
<li>Simon Reuter (Musik)<strong> » </strong>Christian Macht (Film) <em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=q3F07o4xifg&amp;feature=PlayList&amp;p=79F3A0EE894DD0D3&amp;playnext_from=PL&amp;index=1" target="_blank">ansehen</a></em></li>
<li><strong> </strong>Christian Macht (Film) <strong>»</strong> Daniel Bald (Musik) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=15R_i9uHaHw&amp;feature=PlayList&amp;p=79F3A0EE894DD0D3&amp;playnext_from=PL&amp;index=2" target="_blank"><em>ansehen</em></a></li>
<li>Daniel Bald (Musik) <strong>»</strong> Boris Ackermann (Film) <em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=HgJkJN-Ov0E&amp;feature=PlayList&amp;p=79F3A0EE894DD0D3&amp;playnext_from=PL&amp;index=3" target="_blank">ansehen</a></em></li>
<li>Boris Ackermann (Film) <strong>»</strong> Bernd Macht (Musik) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=umZURGQwYaw&amp;feature=PlayList&amp;p=79F3A0EE894DD0D3&amp;playnext_from=PL&amp;index=4" target="_blank"><em>ansehen</em></a></li>
<li>Bernd Macht (Musik) <strong>»</strong> Daniel Bald (Film) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=D4vaqqKKb9Y&amp;feature=PlayList&amp;p=79F3A0EE894DD0D3&amp;playnext_from=PL&amp;index=5" target="_blank"><em>ansehen</em></a></li>
<li>Daniel Bald (Film) <strong>»</strong> Christian Macht (Musik) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=yJP2abpnZT0&amp;feature=PlayList&amp;p=79F3A0EE894DD0D3&amp;playnext_from=PL&amp;index=6" target="_blank"><em>ansehen</em></a></li>
<li>Christian Macht (Musik) <strong>» </strong>Simon Reuter (Film) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=sfmaaHoX3F4&amp;feature=PlayList&amp;p=79F3A0EE894DD0D3&amp;playnext_from=PL&amp;index=7" target="_blank"><em>ansehen</em></a></li>
<li>Simon Reuter (Film) <strong>»</strong> Wolfgang Völkl (Musik) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=HJk3caTxKas&amp;feature=PlayList&amp;p=79F3A0EE894DD0D3&amp;playnext_from=PL&amp;index=8" target="_blank"><em>ansehen</em></a></li>
<li>Wolfgang Völkl (Musik) <strong>»</strong> Bernd Macht (Film) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=E78JGj28t7Q&amp;feature=PlayList&amp;p=79F3A0EE894DD0D3&amp;playnext_from=PL&amp;index=9" target="_blank"><em>ansehen</em></a></li>
<li>Bernd Macht (Film) <strong>»</strong> Boris Ackermann (Musik) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=t2YsmrNXLzA&amp;feature=PlayList&amp;p=79F3A0EE894DD0D3&amp;playnext_from=PL&amp;index=10" target="_blank"><em>ansehen</em></a></li>
<li>&#8230; vielleicht du?</li>
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