“Treffen sich zwei Männer. Sagt der eine: ‘Ich mach einen Film.’ Darauf der andere: ‘Cool, ich auch. Brauchen wir noch einen dritten, dann sind wir schon zu dritt.’” So oder so ähnlich beginnen viele schlechte Witze. Oder ein gutes Kurzfilmprojekt.

Nürnberg im August 2006. Burger King gegenüber dem Club-Trainingsgelände. Der Ort des anfangs skizzierten Dialogs. Die Beteiligten sind Daniel Bald und Boris Ackermann. Letztgenannter hat im Urlaub ein Drehbuch geschrieben, will es verfilmen, als Bald offenbart, dass er ebenfalls seit einer Weile an einer Idee für einen Kurzfilm arbeitet. Warum nicht ein gemeinsames Projekt daraus formen? Und weil drei Filme besser als 2 Filme sind, soll auch noch Wolfgang Völkl mit ins Boot geholt werden: “Wir beide machen jeweils einen Film. Deswegen musst du auch einen machen. – Okay.”

Die Vorbereitungen laufen zügig, bald stehen die Eckdaten, Beteiligte und Drehorte fest. So werden im September 2006 folgende drei Kurzfilme realisiert:

  1. Amtsmissbrauch (Ackermann)
  2. Still Leben (Völkl)
  3. Das Traumlampion (Bald)

Die Erstaufführung fand im denkmal Salzburg am 12.1.2007 bei regem Publikumsandrang statt.

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